Deutsch

Notenschlüssel

Vier Schlüssel, ein Prinzip: jeder legt einen bestimmten Ton auf eine bestimmte Linie, und alles andere folgt daraus. Alle 4 auf einen Blick.

Fünf Linien allein sagen nichts. Erst ein Schlüssel am Anfang der Zeile legt fest, welcher Ton wo liegt — und genau deshalb gibt es mehrere: ein Kontrabass und eine Flöte bräuchten im selben Schlüssel so viele Hilfslinien, dass niemand sie mehr lesen könnte.

Die Namen sagen, was das Zeichen tut. Der G-Schlüssel legt das g′ auf die zweite Linie, der F-Schlüssel das F auf die vierte, der C-Schlüssel das c′ auf die dritte oder vierte. Der Rest ergibt sich: Linien und Zwischenräume sind eine Leiter ohne Lücken.

Die vier Schlüssel

Mit Anotona geht das automatisch

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Alle Töne auf dieser Seite sind gerechnet, nicht abgetippt — nach der Skalenregel, die auch bestimmt, dass Fis-Dur ein Eis hat und kein F.