Die ersten Akkorde auf der Gitarre
Acht Akkorde: G, D, A, C, E, Em, Am, Dm. Ausgewählt nicht nach Meinung, sondern nach zwei Zahlen — wie viel Mühe der Griff macht und wie oft der Akkord gebraucht wird.
Die acht Griffe
Wie diese acht ausgewählt sind
Fast jede Liste der ersten Akkorde ist eine Meinung. Diese hier ist eine Rechnung aus zwei Messungen, und beide stehen bei jedem Griff dabei.
Mühe kommt aus dem Griff selbst: wie viele Finger er braucht, ob ein Barré nötig ist, wie weit die Hand sich spreizen muss, wie hoch am Hals gegriffen wird — und ob eine stumme Saite zwischen klingenden liegt. Das letzte ist am Anfang das Schwerste, weil ein Finger sie mit abdämpfen muss, der schon etwas anderes tut.
Gebraucht kommt aus den achtzehn gebräuchlichen Akkordfolgen: gezählt wird, in wie vielen davon der Akkord vorkommt — gerechnet in den Tonarten, die auf diesem Instrument überhaupt gespielt werden. Ein Akkord gehört an den Anfang, wenn er wenig Mühe macht und oft gebraucht wird.
Kein Griff in dieser Liste verlangt ein Barré. Das ist keine Nachsicht, sondern der größte einzelne Unterschied: ein Finger, der flach über mehrere Saiten liegt, während drei andere greifen, kostet Wochen — und alle acht hier gehen ohne.
Was du damit schon spielen kannst
18 Folgen brauchen keinen Akkord außerhalb dieser acht. Nicht versprochen, sondern nachgezählt: eine Folge steht nur dann hier, wenn jeder ihrer Akkorde oben vorkommt.
Was danach kommt
Diese drei kommen in den Folgen am häufigsten vor, verlangen aber ein Barré. Sie sind die Grenze zwischen Anfang und Fortsetzung.
Mit Anotona geht das automatisch
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Anotona ansehenAlle Töne auf dieser Seite sind gerechnet, nicht abgetippt — nach der Skalenregel, die auch bestimmt, dass Fis-Dur ein Eis hat und kein F.